Luczak: "Deutschland-Bilanz kann sich sehen lassen"
26. Juli 2010, AktuellesBundeskanzlerin Angela Merkel hat kurz vor der Sommerpause eine positive Bilanz der bisherigen Regierungsarbeit gezogen: Die deutsche Wirtschaft wächst und die Arbeitslosigkeit geht stark zurück. Deutschland hat alle Chancen, gestärkt aus der weltweiten Wirtschafts- und Finanzmarktkrise hervorzugehen.
Sommerbilanz
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat kurz vor der Sommerpause eine positive Bilanz der bisherigen Regierungs arbeit gezogen. Die deutsche Wirtschaft wächst und die Arbeitslosigkeit geht stark zurück – Deutschland hat alle Chancen, gestärkt aus der weltweiten Wirtschafts- und Finanzmarktkrise hervorzugehen.
Arbeitsmarkt: Im internationalen Vergleich ist die Arbeitslosenquote nur in Deutschland gesunken. Im EU-Durchschnitt ist sie um 43 Prozent und in den USA um 100 Prozent gestiegen. Das Ausland spricht vom „German Jobwunder“! Dies ist das Ergebnis kluger politischer Weichenstellungen in der Krise.
Wirtschaftswachstum: Die Prognosen fĂĽr das Gesamtjahr liegen bei ĂĽber zwei Prozent. Die deutschen Ausfuhren stiegen im Mai 2010 so deutlich wie seit 10 Jahren nicht! Die Konjunkturprogramme zeigen ihre Wirkung.
Euro stabilisiert: Durch überlegtes Handeln in der Euro-Krise haben wir gezeigt, dass Stabilität und Solidität in der Währungspolitik Hand in Hand gehen müssen.
Haushaltskonsolidierung: Unser Sparkurs ist internationales Vorbild. Neben den Euro-Ländern haben auch die G20 einen Kurswechsel hin zum Schuldenabbau vollzogen. Langsam setzt sich diese Erkenntnis auch in den Medien durch: „Das Ausland bewundert Deutschland“ schreibt Klaus von Dohnanyi (SPD) im Handelsblatt vom 22. Juli 2010.
„Die Wirtschaft meldet Wachstum, und es sieht danach aus, als könne schon bald die Zahl der Arbeitslosen unter die Drei-Millionen-Marke rutschen. Ein ‚kleines Wunder’“ konstatiert die Neue Osnabrücker Zeitung.
Der Bonner General-Anzeiger schreibt: „Entscheidend ist, wie sich die wirtschaftliche Lage in Deutschland entwickelt. Die Voraussagen verheißen für die Bundesrepublik eher Gutes.“
Und das Handelsblatt schreibt am 23. Juli 2010: „Deutschland schöpft wieder Kraft – und das in einem Ausmaß, wie es kein Konjunkturexperte angesichts der tiefen Krise einst vermutet hatte.“
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat kurz vor der Sommerpause eine positive Bilanz der bisherigen Regierungs arbeit gezogen. Die deutsche Wirtschaft wächst und die Arbeitslosigkeit geht stark zurück – Deutschland hat alle Chancen, gestärkt aus der weltweiten Wirtschafts- und Finanzmarktkrise hervorzugehen.
Arbeitsmarkt: Im internationalen Vergleich ist die Arbeitslosenquote nur in Deutschland gesunken. Im EU-Durchschnitt ist sie um 43 Prozent und in den USA um 100 Prozent gestiegen. Das Ausland spricht vom „German Jobwunder“! Dies ist das Ergebnis kluger politischer Weichenstellungen in der Krise.
Wirtschaftswachstum: Die Prognosen fĂĽr das Gesamtjahr liegen bei ĂĽber zwei Prozent. Die deutschen Ausfuhren stiegen im Mai 2010 so deutlich wie seit 10 Jahren nicht! Die Konjunkturprogramme zeigen ihre Wirkung.
Euro stabilisiert: Durch überlegtes Handeln in der Euro-Krise haben wir gezeigt, dass Stabilität und Solidität in der Währungspolitik Hand in Hand gehen müssen.
Haushaltskonsolidierung: Unser Sparkurs ist internationales Vorbild. Neben den Euro-Ländern haben auch die G20 einen Kurswechsel hin zum Schuldenabbau vollzogen. Langsam setzt sich diese Erkenntnis auch in den Medien durch: „Das Ausland bewundert Deutschland“ schreibt Klaus von Dohnanyi (SPD) im Handelsblatt vom 22. Juli 2010.
„Die Wirtschaft meldet Wachstum, und es sieht danach aus, als könne schon bald die Zahl der Arbeitslosen unter die Drei-Millionen-Marke rutschen. Ein ‚kleines Wunder’“ konstatiert die Neue Osnabrücker Zeitung.
Der Bonner General-Anzeiger schreibt: „Entscheidend ist, wie sich die wirtschaftliche Lage in Deutschland entwickelt. Die Voraussagen verheißen für die Bundesrepublik eher Gutes.“
Und das Handelsblatt schreibt am 23. Juli 2010: „Deutschland schöpft wieder Kraft – und das in einem Ausmaß, wie es kein Konjunkturexperte angesichts der tiefen Krise einst vermutet hatte.“