Seit dem 27. September 2009 vertrete ich als direkt gewählter Abgeordneter den Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg im Deutschen Bundestag. Bei der Bundestagswahl am 22. September 2013 habe ich mein Mandat erneut direkt gewonnen.

Im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz bin ich neben meinen Aufgaben als stellvertretender Sprecher unter anderem für folgende Themen zuständig:

  • Reform des Miet- und Maklerrechts, insbesondere die Einführung der sogenannten Mietpreisbremse,
  • Fragen des gewerblichen Rechtsschutzes (UWG),
  • Regelungen im Bereich der Wirtschaftskriminalität,
  • Bekämpfung der Korruption, insesondere im Gesundheitswesen,
  • Initiative des Bundesrates zur Einführung von Kammern für internationale Handelssachen,
  • Befreiung der Syndikusanwälte von der Rentenversicherungspflicht,
  • Prüfung der Initiative zur Einführung eines Unternehmensstrafrechts.

Auf europäischer Ebene bin ich thematisch etwa für die Bereiche Gemeinsames Europäisches Kaufrecht oder die Richtlinie zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen verantwortlich.

Außerdem bin ich stellvertretendes Mitglied im Umwelt- und Bauauschuss und Mitglied im Fraktionsvorstand.


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  • Besuchergruppen


  • Schwerpunkte

Aus dem Bundestag

Start in die heiße Wahlkampfphase

Große Plakataktion in Tempelhof-Schöneberg läutet die heiße Phase im Bundestagswahlkampf ein. Gemeinsam mit vielen treuen Unterstützern haben wir am Wochenende mit einer großen Aktion bis in die späten Nachtstunden hinein die Plakate gehängt. Eine klasse Gemeinschaftsleistung!

"Die Liebe siegt - gleiche Liebe verdient gleiche Rechte!"

Mit dem heutigen Tag findet eine Debatte ihren Schlusspunkt, in der höchst kontrovers gestritten wurde. Bei der "Ehe für alle" geht es in in meinen Augen in erster Linie um Toleranz und Respekt. Hier finden Sie das Manuskript und das Video zu meiner Rede im Deutschen Bundestag zur Öffnung der Ehe.

Wohnungseinbrüche werden künftig als Verbrechen bestraft - Luczak im Bundestag zur Gesetzesänderung bei Wohnungseinbruchdiebstahl

Der Einbruch in Privatwohnungen wird künftig mit einer Mindeststrafe von einem Jahr bestraft – bis zu zehn Jahren sind möglich. Bisher wurden in „minder schweren Fällen“ Strafen ab drei Monaten verhängt. Das geht in Zukunft nicht mehr – der „minder schwere Fall“ wird abgeschafft. Auch können die Ermittlungsbehörden nun auf die Handydaten der Einbrecher zugreifen. Eine entsprechende Gesetzesänderung wurde in dieser Woche im Bundestag beraten.