[ Dr. Jan-Marco Luczak
Direkt für Tempelhof-Schöneberg.

Sicherheitsrisiko Rot-Rot – Luczak verurteilt Brandanschläge auf Autos

Der Bundestagskandidat Dr. Jan-Marco Luczak verurteilt die jüngsten Brandanschläge auf Fahrzeuge in Tempelhof-Schöneberg aufs Schärfste. Er zeigte sich bestürzt, dass die Zerstörungswut, die sich zuerst und vor allem in Kreuzberg-Friedrichshain ungehindert ausbreiten konnte, nun auch unsere Kieze in Tempelhof-Schöneberg erreicht hat.
In den letzten Wochen brannten u.a. im Mai ein Audi am Lichtenrader Damm und ein Mercedes und ein BMW westlich des S-Bahnhofs Friedenau. Einen Tag später brannte ein Auto in der Schöneberger Rubensstraße. Auch diesmal traf es einen BMW, der ebenfalls nachts angezündet wurde. Im Juni zündeten Brandstifter einen Renault in der Tempelhofer Germaniastr. an. Im Juli brannten an einem Tag wiederum mehrere Autos in Lichtenrade: ein VW Golf im Ekensunder Weg und ein Skoda im Kirchhainer Damm. Auch die Post wurde Opfer der Brandstifter – sieben Transportfahrzeuge der Post-Logistiktochter DHL in Tempelhof wurden angezündet.

Luczak forderte den SPD-Innensenator Körting und den Polizeipräsidenten angesichts dieser Zahlen auf, sich endlich wirksam für den Schutz des Eigentums der Berlinerinnen und Berliner einzusetzen. Das Einsetzen einer Sonderkommission zur schnellen Aufklärung der vielen hundert Brandanschläge in Berlin und künftigen Verhinderung möglichst vieler solcher Straftaten sei das Mindeste was getan werden muss. Er wandte sich zudem strikt gegen die Äußerung von Körting, die nahe legte, dass die Eigentümer selbst schuld seien, wenn sie ihre Fahrzeuge „provozierend“ parken würden.

Nach Luczak zeige sich hieran vielmehr die Auswirkungen des dramatischen Personalabbaus bei der Berliner Polizei durch den rot-roten Senat. Auch sei die geplante Schließung vieler Polizeiabschnitte nach Meinung des Unionspolitikers der falsche Weg, um Sicherheit für die Menschen zu gewährleisten. Die Wege für die Polizei würden immer länger und die Streifenfahrten im Kiez wohl schwerlich mehr werden. Luczak sagte: „Es kommt auch darauf an, das subjektive Sicherheitsgefühl der Menschen ernst zu nehmen. Ich fordere daher, dass der Polizeiabschnitt 42 in der Schöneberger Hauptstraße erhalten wird.“

Mehr zum Ausmaß der Brandstiftung in Berlin finden Sie unter www.brennende-autos.de.
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