Der Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordnete Jan-Marco Luczak (CDU) berichtet, dass auf Initiative der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am Standort Marienfelde 70 Arbeitsplätze gesichert werden konnten.

Nach Plänen des Bundeslandwirtschaftsministeriums sollte die neue „Abteilung für die Sicherheit von verbrauchernahen Produkten“ des Bundesinstituts für Risikobewertung in Marienfelde nach Neuruppin ausgelagert werden. Auf Antrag der CDU/CSU-Bundestagsfraktion konnte dieses Vorhaben jedoch erfolgreich abgewendet und insgesamt 70 Arbeitsplätze in Marienfelde gesichert werden. Die neue Abteilung wird nun in die Bauplanung für den Standort Marienfelde einbezogen.

Luczak begrüßt dies außerordentlich. „Aus wirtschaftlichen wie aus fachlichen Gründen wäre die Auslagerung der Abteilung unsinnig gewesen. Den Steuerzahler hätte das unnötig Geld gekostet. Es wären zusätzliche Verwaltungskosten entstanden und zudem hätten die Mitarbeiter in Neuruppin für die Zusammenarbeit in Marienfelde jeden Tag 200 Kilometer zurücklegen müssen. Auch hätte in Neuruppin erst einmal ein neues Grundstück erworben werden müssen, obwohl es in Marienfelde genügend Baugrund gibt“, so Luczak. „Umzugszirkus existiert schon genug zwischen Bonn und Berlin. Den müssen wir jetzt nicht noch zusätzlich an anderen Standorten produzieren.“

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