Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung traf sich Dr. Jan-Marco-Luczak mit einer Delegation von ukrainischen Abgeordneten im Deutschen Bundestag zu Gesprächen über die aktuelle politische Lage in der Ukraine. Die vier ukrainischen Parlamentarier der noch jungen Partei UDAR mit dem Vorsitzenden Vitalij Klitschko berichteten während des Treffens u.a. von den derzeitigen Demonstrationen in Kiew anlässlich des kurzfristig ausgesetzten Assoziierungsabkommens zwischen der Ukraine und der Europäischen Union.

Die Mitglieder der "Werchowna Rada" äußerten dabei ihre Hoffnung, dass sich der ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch dem Druck aus Moskau nicht beugen und es zu einer weiteren Öffnung der Ukraine in Richtung EU kommen würde. In dem einstündigen Gespräch unterstrich Jan-Marco Luczak die Bedeutung der Ukraine als Handels- und Wirtschaftspartner Deutschlands und verwies auf die rechtspolitischen Entwicklungen und den politischen Transformationsprozess in der Ukraine seit der Orangenen Revolution 2004. Mit Blick auf die Unabhängigkeit der ukrainischen Justiz erinnerte Rechtspolitiker Jan-Marco Luczak daran, dass der Demokratisierungsprozess weiter fortgeführt und intensiviert werden müsse.

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