Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak wurde bei der Wahlkreisver-treterversammlung am Freitag, 21. September 2012, im Rathaus Schöneberg mit großer Mehrheit erneut als Kandidat für den Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg für die Bundestagswahl 2013 nominiert.

Luczak bedankte sich bei den Delegierten für ihr Vertrauen und zeigte sich zuversichtlich: „Gemeinsam werden wir den Wahlkreis auch nächstes Jahr wieder gewinnen!“ Er verwies darauf, dass es Deutschland unter der Führung der CDU trotz Eurokrise und weltweit schwächelnder Konjunktur gut gehe. „Unser Land ist in Europa Stabilitätsanker und Wachstumsmotor. Ich wünsche mir auch für die nächste Legislaturperiode eine Bundesregierung unter der Führung der CDU mit Angela Merkel als Bundeskanzlerin.“ Luczak hob hervor, dass die Maßnahmen gegen die europäische Staatsschuldenkrise richtig gewesen seien: „Ich bin der festen Überzeugung, dass wir unsere Arbeitsplätze, unsere Wirtschaft und den Wohlstand der Menschen in unserem Land damit am besten schützen!“

In seiner Bewerbungsrede blickte Luczak auf weitere Aspekte seiner parlamentarischen Arbeit der letzten drei Jahre zurück: Er betonte die Mietrechtsreform, die er als Mitglied des Rechtsausschusses im Bundestag verantwortet und bei der er sich besonders für ein ausgewogenes Miteinander von Mietern und Vermietern stark gemacht habe.
In Bezug auf seine Wahlkreisarbeit vor Ort erinnerte Luczak vor allem an den gemeinsamen Kampf mit den Bürgern gegen die von der Deutschen Flugsicherung geplanten Flugrouten des BER. Mit Erfolg: Die Flugrouten wurden nachhaltig geändert und Lichtenrade von Fluglärm verschont.
Auch verwies Luczak auf seinen Kampf gegen Intoleranz und Homophobie in Schöneberg. Er ist regelmäßiger Gast beim Christopher Street Day und auf dem schwul-lesbischen Motzstraßenfest und unterstützt etwa das schwule Anti-Gewaltprojekt MANEO. Zudem wurde er ins Kuratorium der Magnus-Hirschfeld-Stiftung berufen.

Luczak besuchte in den vergangenen drei Jahre viele Veranstaltungen im Wahlkreis, angefangen vom Parkfest im Lindenhof bis hin zum Wein- und Winzerfest in Lichtenrade. Im Deutschen Bundestag empfing er rund 2000 Besucher, davon viele Schulklassen: „Mir war wichtig, das einzuhalten, was ich vor vier Jahren bei meiner Nominierung versprochen hatte“, sagte er zu den Delegierten. „Keine Politik vom grünen Tisch aus zu machen, sondern vor Ort bei den Menschen zu sein.“

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag


  • Zur Person


  • Newsletter


  • Kontakt