Der Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak und Mietrechtsexperte der Union hat in einer Rede im Bundestag begründet, warum CDU und FDP den Antrag "Maklerkosten gerecht verteilen" ablehnen. Die SPD hatte darin gefordert, dass sich künftig Vermieter und Mieter die Maklerprovision zu jeweils 50 Prozent teilen. Luczak nannte den Antrag der SPD "Schaufensterpolitik". Der Wohnungsmarkt sei flexibel - es sei daher ordnungspolitisch verfehlt staatlich zu intervenieren, ein Handlungsbedarf bestehe nicht. Auch den Antrag von B90/Grüne "Bestellprinzip in die Mietwohnungsvermittlung integrieren" lehnte er ab.

http://dbtg.tv/fvid/1012342

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