An dem Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion lange und hart gearbeitet, um die Versorgungslage für die Patienten zu verbessern! Wir reagieren damit auf zu lange Wartezeiten auf Termine bei Haus- und Fachärzten.

Künftig erhöht sich die Mindestsprechstundenzeit bei niedergelassenen Ärzten von 20 auf 25 Stunden. Einige Facharztgruppen werden verpflichtet, fünf offene Sprechstunden pro Woche vorzuhalten. Für die Aufnahme eines Neupatienten werden Fachärzte künftig zusätzlich vergütet. „Diese Maßnahmen werden einen Anreiz schaffen, mehr Patienten aufzunehmen und Terminstau abzubauen“, freut sich Luczak.

Das Gesetz beinhaltet aber auch Leistungsverbesserungen für die Patienten. Beim Zahnersatz muss weniger zugezahlt werden. Gleichzeitig sieht das Gesetz vor, dass Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden ab dem 1. Juli deutlich besser bezahlt werden. Zudem werden die Terminservicestellen künftig rund um die Uhr 7 Tage die Woche über die einheitliche Notdienstnummer 116117 erreichbar sein, um bei der Suche nach einem Arzt zu unterstützen. Die Terminservicestellen werden künftig auch Online-Angebote bereitstellen.

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