So vielfältig wie seine Bewohner, so vielfältig sind auch die Probleme des Bezirks Tempelhof-Schöneberg - von Verkehrschaos, Vermüllung bis hin zu steigender Kriminalität. Wenn es nach dem Willen von Matthias Steuckardt geht, ist damit bald Schluss. Der amtierende Stadtrat für Bildung, Kultur und Soziales wurde am vergangenen Samstag vom Kreisparteitag der CDU Tempelhof-Schöneberg als Spitzenkandidat für die Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung 2021 nominiert – damit könnte Steuckardt neuer Bezirksbürgermeister werden.

Tempelhof-Schöneberg verbindet den Berliner Stadtrand mit seinem dörflichen Charme und das queere, bunte und vielfältige Leben rund um den Nollendorfplatz. Steuckardt ist im gesamten Bezirk gut vernetzt und kennt die unterschiedlichen Lebensrealitäten in den Kiezen vom Mauerweg bis zum KaDeWe. Mit der Nominierung zum Spitzenkandidat im kommenden Jahr tritt Matthias Steuckardt gegen die amtierende Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) an und hat gute Chancen, sich durchzusetzen.

Steuckardt machte in seiner Rede auf dem Kreisparteitag deutlich, dass er den Bezirk nicht nur verwalten, sondern vor allem aktiv und mit voller Kraft gestalten und aufwerten will. Er sagte dabei vor allem der zunehmenden Vermüllung und der steigenden Kriminalität im Schöneberger Regenbogenkiez den Kampf an. Doch auch die anstehenden Großprojekte wie die Gestaltung der "Neuen Mitte" in Tempelhof oder den Umbau der Bahnhofstraße in Lichtenrade möchte er anpacken. „Mit Steuckardt haben wir für Tempelhof-Schöneberg einen starken Kandidaten, der mit dem Bezirk tief verwurzelt ist“, freut sich Jan-Marco Luczak, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für Tempelhof-Schöneberg. „Es wird ein spannender Wahlkampf und ich freue mich, wenn uns am Ende für die CDU das Doppel aus Bezirksbürgermeister und Bundestagsdirektmandat in Tempelhof-Schöneberg gelingt“, so Luczak weiter.

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