(Radiobeitrag) "Mietpreisbremse kann nur flankierende Maßnahme sein" - Luczak im Interview mit Inforadio und Deutschlandradio Kultur

"Wir müssen uns mehr mit den Ursachen steigender Mieten beschäftigen", sagt Dr. Jan-Marco Luczak. In der aktuellen Diskussion um die Wirkung der Mietpreisbremse fordert der CDU-Mietrechtsexperte verstärkt den Neubau von Wohnungen in den Blick zu nehmen. "Wir haben die Mietpreisbremse in Kraft gesetzt, weil wir eine schnelle Maßnahme wollten, damit die Mieten nicht in schwindelerregende Höhen steigen", sagte Luczak im RBB-Inforadio.

„Jute Tat“ statt „Panama-Paper“ - Luczak unterstützt Lichtenrader Schülerfirma und erwirbt Anteilsschein

Anteilsscheine vergibt die Lichtenrader Schülerfirma „Jute Tat“ auch, aber mit den Panama-Papers hat das kleine Unternehmen nichts zu tun. „Dahinter steckt keine Briefkastenfirma, sondern eine tolle Initiative der Schüler am Ulrich-von-Hutten-Gymnasium“, freut sich der Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak (CDU). Deshalb hat er jetzt einen solchen Anteilsschein erworben, um die Idee der Schüler zu unterstützen.

"Bordell im Wohngebiet ist für Anwohner unzumutbar" - Luczak fordert konsequente Durchsetzung des Verbots vom Bezirksamt

In einem ruhigen Wohngebiet in Lichtenrade sorgt ein illegaler Bordellbetrieb für Ärger. Anwohner, die sich gestört fühlen, wandten sich deshalb an den Lichtenrader Bundestagsabgeordneten Dr. Jan-Marco Luczak. Auf seine Initiative untersagte das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg im vergangenen Jahr den Betrieb des Bordells in der Wildauer Straße. Weil das Treiben aber offenbar weitergeht, hakte Luczak erneut beim Bezirksamt nach und forderte die Durchsetzung des Verbotes.

„Es geht nicht nur um Chlorhühnchen und rote Blinker“ - 180 Besucher bei TTIP-Streitgespräch von Künast und Luczak

Egal ob „Chlorhühnchen“ oder „Schiedsgerichte“ – das geplante Freihandelsabkommen TTIP ist politisch umstritten und verunsichert viele Bürger. Wie sehr das Thema auch die Menschen in Tempelhof-Schöneberg bewegt, zeigte sich jetzt bei einem Streitgespräch zwischen Renate Künast (Grüne) und Dr. Jan-Marco Luczak (CDU) im Rathaus Schöneberg. Im Rahmen des Frauenmärz diskutierten die beiden Bundestagsabgeordneten kontrovers über die Frage „TTIP – Gefahr oder Chance für ...

Stammtisch diskutiert über Asylpolitik - Jan-Marco Luczak berichtet von Abstimmung im Bundestag

„Alle sollen zu Wort kommen“, betonten die Vorsitzenden der CDU-Ortsverbände Schöneberger Westen, Ralf Olschewski, und der CDU Kleistpark, Uwe Gramsch. Deshalb habe man sich für das Format eines Stammtischs entschieden, wo jeder gleichberechtigt mitdiskutieren könne. Denn im Mittelpunkt des Abends stand die lebhaft diskutierte Asylpolitik. Dr. Jan-Marco Luczak war direkt von einer Abstimmung im Bundestag in die Ratsstuben des Rathauses Schöneberg geeilt.

Maroder Spielplatz der Taunusgrundschule wird für 40.000 Euro neu gebaut - Luczak: „Engagement der Lichtenrader für unsere lokalen Anliegen lohnt sich“

Die Kinder der Taunusgrundschule in Lichtenrade können bald wieder auf ihrem Spielplatz herumtoben. Die derzeit marode und abgesperrte Spielfläche wird komplett erneuert. „Ich freue mich sehr, dass die CDU im Abgeordnetenhaus für das dringend benötigte Vorhaben im Taunusviertel 40.000 Euro durchgesetzt hat“, erklärt der Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak (CDU).

Bund fördert Sprach-Kitas in Tempelhof-Schöneberg mit insgesamt 175.000 Euro - Luczak: „Sprachkompetenz ist für erfolgreichen Bildungsweg entscheidend“

Sieben Kindertageseinrichtungen in Tempelhof-Schöneberg werden vom Bund über das Programm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ gefördert. Dafür fließen bis 2019 jährlich bis zu 175.000 Euro an Einrichtungen im Bezirk. Mit dem Programm unterstützt die Bundesregierung insbesondere Kitas, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichem Förderbedarf besucht werden.

Die Mietpreisbremse gilt für fast jede dritte Wohnung

Die im Juni 2015 eingeführte Mietpreisbremse gilt inzwischen für nahezu jede dritte Wohnung in Deutschland. Rund 6,5 Millionen der 22 Millionen Wohnungen sind laut Deutschem Mieterbund davon betroffen. „Es ist erfreulich, dass die Länder das Instrument der Mietpreisbremse in den angespannten Wohnungsmärkten gezielt nutzen, damit Menschen nicht aus ihren angestammten Wohnvierteln verdrängt werden", sagt Dr. Jan-Marco Luczak.

"Politische Lösung bei Dresdner Bahn wäre möglich gewesen" - Luczak unterstützt Klage der Bürgerinitiative

Das Eisenbahnbundesamt hat die ebenerdige Trassenführung bei der Dresdner Bahn genehmigt. „Der Planfeststellungsbeschluss ist da, deshalb werden wir selbstverständlich klagen", sagt Dr. Jan-Marco Luczak. "Für die 50.000 betroffenen Menschen in Lichtenrade ist das besonders bitter, denn eine politische Lösung wäre möglich gewesen, wenn sich die SPD im Senat klar zum Tunnel bekannt hätte. Leider hat das Land Berlin die Tunnellösung nie richtig unterstützt", so Luczak.

Zu Gast im Bundestag - Schüler des Ulrich-von-Hutten-Gymnasiums diskutieren mit Jan-Marco Luczak und gedenken der Opfer der Anschläge von Paris

Wenige Tage nach den Terroranschlägen von Paris waren am Montag Schüler des Ulrich-von-Hutten-Gymnasiums zu Besuch im Deutschen Bundestag. Zu Beginn des Gesprächs mit Dr. Jan-Marco Luczak um 12 Uhr gedachten auch die Schüler gemeinsam mit dem Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordneten der Opfer mit einer Schweigeminute. Auch in der Diskussion standen die Terroranschläge, die Sicherheitspolitik und die Asylpolitik im Mittelpunkt.

"Luczak spricht vielen Bürgern aus dem Herzen" - Tagesspiegel über die Bürgerversammlung zur Dresdner Bahn

Knapp 400 Besucher drängten sich am Mittwochabend im Gemeindehaus Lichtenrade. Thema war die Dresdner Bahn - eingeladen hatte die gleichnamige Bürgerinitiative. Der Tempelhof-Schöneberger CDU-Bundestagsabgeordnete forderte erneut vehement eine Tunnellösung. Die massiven Eingriffe durch Lärmschutzmaßnahmen bei einer ebenerdigen Trasse kritisierte Luczak scharf: "Bis 1989 begrenzte die Berliner Mauer unseren tollen Ortsteil. Und nun soll Lichtenrade wieder in zwei Teile gespalten werden?"

Expertenrunde plädiert für gesetzgeberische Zurückhaltung bei Sterbehilfe - Luczak moderiert Diskussion des Forum Recht

Wie kann eine Gesellschaft das Sterben in Würde ermöglichen? Und was sollte und was darf der Staat beim Thema Sterbehilfe regeln – darüber diskutierten am Montagabend Experten auf Einladung des Forum Recht der CDU Berlin und des BACDJ in Schöneberg. „Es gibt auch in der Politik Themen, bei denen Parteien keine Rolle spielen. Dazu gehören die großen Fragen von Leben und Tod wie die Sterbehilfe“, sagte der Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordnete Dr. Jan-Marco Luczak zum Auftakt.